Alle unsere Bogenfenster und Mittelstücke sind dazu angefertigt, um den Schuss zu zentrieren und zu verbessern. Das heißt, dass der Pfeil den Bogen genau an der Stoßlinie verlässt an der Bogensehne und damit das “Bogenschützen Paradox“ vorbeugt bzw. vermeidet. Das Phänomen des Bogenschützen Paradoxes tritt bei Bogen mit kleiner oder gar keiner Pfeilauflage auf. Eigentlich zeigt der Pfeil etwas in eine abweichende Richtung, als in die, in der das Ziel steht. Wenn der Pfeil geschossen wird, biegt er sich um den Bogen und findet so seine Flugbahn bzw. seine Stoßlinie von der Sehne, während sich der Pfeil beim Flug hin- und herbewegt. Diese schwingende Bewegung behält der Pfeil bei, bis er das Ziel erreicht hat. Der Kontakt mit dem Griff und diese schwingende Bewegung beim Flug verbraucht kostbare Energie und reduziert deswegen die Schnelligkeit des Pfeils sowie seine Zielgenauigkeit. Ein langsamer Pfeil deutet also auf vermehrtes Biegen und weniger Ebenheit während des Fluges hin. Eine zusätzliche Handgriffverstärkung, die in den Bogen hineingearbeitet ist, sorgt für extra Stärke und Festigkeit und lässt den Pfeil seine Stoßlinie von der Sehne und den Wurfarmen finden, ohne die Drehkraft von einem unverstärktem Handgriff zu haben. Das Ergebnis ist ein schneller, ruhiger und gradliniger Pfeilflug. Schauen sie sich dieses Konzept in der Umsetzung hier an: Greyarcher1 

Fri

05

Jul

2013

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